Das Prinzip des Korrosionsdetektors

- Mar 28, 2019-

Bei der Einelektrodenmethode wird das Testprinzip der Halbzellen-Eigenpotentialmethode angewendet. Die Bewehrung in ionischer Umgebung kann als Elektrode angesehen werden. Nach der Korrosion ändert sich das Elektrodenpotential. Daher reflektiert das Potential die Korrosion direkt. Die Batterie besteht bekanntlich aus Kathode und Anode. Da die Bewehrungselektrode nur die Hälfte der Batterie besitzt, wird sie als Halbzelle bezeichnet.


Bei der Doppelelektrodenmethode wird auch die Selbstpotentialmethode angewendet. Der Unterschied besteht nur darin, dass die Einzelelektrodenmethode für die außenliegende freiliegende Struktur des Bewehrungsendes gilt, während die Doppelelektrodenmethode für die nicht äußere Struktur gilt.


Beim Test mit der Einelektrodenmethode sollte eine Konstantpotential-Referenzelektrode (Kupfersulfatelektrode oder Agcl-Elektrode) auf der Betonoberfläche platziert werden, um eine Batterie mit Bewehrungsstab zu bilden. Die Potentialverteilung kann durch Testen der relativen elektrischen Potentialdifferenz zwischen den beiden ermittelt werden Bewehrungsstab und Bezugselektrode. Durch Zusammenfassen des statistischen Gesetzes zwischen Potenzialverteilung und Bewehrungskorrosion kann Korrosion durch den Potenzialtest identifiziert werden.


Bei der Doppelelektrodenmethode müssen zwei Elektroden mit konstantem Abstand auf der Betonoberfläche angebracht werden. Wenn diese beiden Bezugselektroden auf der Oberfläche von Betonen bewegt werden, gibt es keinen Potentialunterschied, wenn sich die Bewehrungsstäbe unter den beiden Elektroden im selben Zustand befinden. Wenn die Korrosion unterschiedlich ist, die andere nicht, können die Potenzialdifferenz gemessen und die Korrosion nacheinander identifiziert werden.